Das heutige Leben im Kloster
Das Bodbe-Kloster wurde 1991 mit dem Segen von Patriarch Ilia II. wieder eröffnet. Seitdem wurde die alte Klosteranlage Schritt für Schritt erneuert: Die St. Georgs-Kirche wurde restauriert, die Zellen der Nonnen wurden erneuert, und das Refektorium des Klosters wurde mit Fresken bemalt.
An der Quelle der Heiligen Nino wurde ein Bereich für das Eintauchen in das heilige Wasser geschaffen. Außerdem wurde dort eine Kirche zu Ehren von Zabulon und Sosana, den Eltern der Heiligen Nino, gebaut. Eine Kathedrale zu Ehren der Heiligen Nino wurde ebenfalls errichtet, ebenso kleinere Kirchen zu Ehren der Heiligen Tamar der Bekennerin und des Heiligen Gabriel, des Narren um Christi willen und Bekenners.
Das Kloster unterhält eine eigene Landwirtschaft sowie Werkstätten für Ikonenmalerei und Handwerk. Die Nonnen bereiten außerdem liturgische Bücher auf Grundlage alter georgischer Handschriften für den Druck vor. All dies wurde durch die Unterstützung großzügiger Wohltäter möglich, darunter Nina Kostina, Archil Gegenava und Lasha Papashvili.
Heute leben im Kloster 32 Nonnen und Novizinnen. Die Äbtissin ist Mutter Theodora (Makhviladze).
An der Quelle der Heiligen Nino wurde ein Bereich für das Eintauchen in das heilige Wasser geschaffen. Außerdem wurde dort eine Kirche zu Ehren von Zabulon und Sosana, den Eltern der Heiligen Nino, gebaut. Eine Kathedrale zu Ehren der Heiligen Nino wurde ebenfalls errichtet, ebenso kleinere Kirchen zu Ehren der Heiligen Tamar der Bekennerin und des Heiligen Gabriel, des Narren um Christi willen und Bekenners.
Das Kloster unterhält eine eigene Landwirtschaft sowie Werkstätten für Ikonenmalerei und Handwerk. Die Nonnen bereiten außerdem liturgische Bücher auf Grundlage alter georgischer Handschriften für den Druck vor. All dies wurde durch die Unterstützung großzügiger Wohltäter möglich, darunter Nina Kostina, Archil Gegenava und Lasha Papashvili.
Heute leben im Kloster 32 Nonnen und Novizinnen. Die Äbtissin ist Mutter Theodora (Makhviladze).